Das Kikeriki-Theater in Darmstadt – …ich weiß nicht so recht

Vor einigen Wochen bekamen meine Frau und ich eine Einladung in das Kikeriki Theater der Comedy Hall bei Darmstadt/Hessen. Ich sah dem Abend mit einiger Skepsis entgegen, da ich eine ganz besondere Form von Humor besitze und deshalb mit den meisten „Comedy-Veranstaltungen“ überhaupt nichts anfangen kann. Der Name des Theaterstücks war „Siegfrieds Nibelungenentzündung“ und hörte sich schon gar nicht so an, als könnte ich darüber lachen. Ich machte mich also schon auf den üblichen niveaulosen Krempel gefasst, der zurzeit auch größtenteils in den Medien dargeboten wird.

Vor Beginn der Veranstaltung konnte man in aller Ruhe eine Kleinigkeit essen – und zwar schon in der gleichen Räumlichkeit, in der später auch das Stück aufgeführt wurde. Die Speisekarte war zwar recht einfach bestückt, die Qualität der Speisen jedoch hervorragend; diese Tatsache besänftigte meine Skepsis schon etwas. Mit dem Beginn des Theaterstücks begannen sich allerdings auch meine Befürchtungen zu bewahrheiten. Es waren zwar teilweise etwas hintersinnige Dialoge zu hören, selbige wurden aber sehr schnell wieder von unnötigen Kalauern relativiert.

Manchmal konnte ich auch herzhaft mitlachen, doch genauso oft war ich von Szenen mit vulgärer bis peinlicher Sprache recht unangenehm berührt. Alles in allem kann ich den Abend weder als gut noch als schlecht in Erinnerung behalten. Ich will das Kikeriki Theater auch keinesfalls verteufeln, vielleicht habe ich einfach nur das falsche Stück gewählt. Viel eher glaube ich aber, dass es einfach nicht meine Art von Humor ist, die dort dargeboten wird. Die Schauspieler sind mit Sicherheit große Klasse und fast alle der Anwesenden haben sich auch köstlich über die etwas derbere Art Humor amüsiert – aber wie gesagt, mein Ding ist es nicht.

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Gibt es eine neue „Schrei-Kultur“ in der Musikszene?

Diese Frage stelle ich mir spätestens, seit meine Töchter sich intensiv mit Musik beschäftigen – mit lauter und für meine Begriffe teilweise auch unangenehmer Musik. Laute Musik gehört einfach dazu, zur Entwicklung von Jugendlichen; das war bei uns ja wohl nicht anders. Auch schnelle und harte Musik muss mit von der Partie sein. Es gab vor 25 Jahren durchaus einige Bands, wie Slayer, Motörhead u.v.m. deren Sänger ihre Stimmen in vielen Songs bis zum äußersten beansrpruchten – ja die haben teilweise schon mächtig geschrieen. Obwohl heutzutage eine unüberschaubare und ständig wuchernde Anzahl von Sängern die Stimmbänder bis zum äußersten strapaziert, schreit seltsamerweise kein einziger mehr.

Heute nennt sich das „screamen“ und das ist etwas völlig anderes als schreien. Wenn ich meiner Tochter Glauben schenken darf, dann wird das Screamen wohl bald zur wissenschaftlichen Disziplin erhoben und kann auf Musikuniversitäten studiert werden. Da gibt es nämlich Feinheiten die selbst den alten Darwin aus den Socken gehauen hätten. Wenn jemand screamen kann, dann kann er nämlich noch lange nicht growlen und shouten ist sowieso etwas ganz anderes. Auch der Pig Squeal, den man früher auf dem Land nur an Schlachttagen zu hören bekam, will sorgfältig beherrscht werden.

Obwohl man das Screamen laut Wikipedia als gutturalen Gesang bezeichnen kann (nicht muss), hört es sich bei manchen Bands, z.B. „Bring me the Horizon“, an, als würde man jemanden ohne Narkose die Gallenblase entfernen. Aber das ist ja alles nicht so schlimm die Frage ist für mich dabei nur, was mit dem Gebrülle ausgesagt werden soll. Bands wie „Rise Against“ haben definitiv etwas zu sagen, deshalb gefällt mir ihre Musik auch als Mittvierziger und trotz Screamen hervorragend. Andere Musikkünstler wiederum, „Asking Aleksandria“ zum Beispiel, geben ein computergestütztes Gekreische von sich, das ich für weitgehend sinnfrei halte.

Als Musik- und Kulturliebhaber kann ich nur folgendes dazu sagen: Wenn ich in unserer heutigen Zeit mit Hilfe von Musik eine Meinung vertreten oder auf Missstände aufmerksam machen will, dann ist screamen wohl die absolut richtige Methode. Aber bitte nur mit der eigenen Stimme, nicht mit Computermanipulation. Wenn es hingegen nichts zu sagen gibt, dann sollte es vielleicht besser etwas leiser geschehen. Wenn aber die Sänger zwar nichts zu sagen, jedoch einfach Spaß am Screamen haben, dann sollten sie dabei zumindest keine Gesichter machen als hätten sie eine Glasscherbe im Hintern. 😉

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Rasenkultur – man kann´s auch übertreiben

Ich kenne einen Rasenkenner, die jedes Mal Schweißausbrüche bekommt, wenn er über den Rasen meines Grundstückes läuft. Er kann sich nur sehr kurze Zeit bremsen, bevor Tipps und Tricks aus ihm hervorsprudeln und er mir ans Herz legt, meinen Rasen doch endlich mal zu kultivieren. „Mein Rasen IST kultiviert!“ ist dann immer meine Antwort, weil ich der Meinung bin, dass Mutter Natur den Rasen etwas besser kultivieren kann als wir Menschenkinder. Anstandshalber frage ich den Rasenkenner dann manchmal (obwohl ich die Antwort kenne), wie denn ein kultivierter Rasen ausschaut.

Danach kann ich mir eine lange Schwärmerei anhören, welches schöne Grün doch ein kultivierter Rasen hat und dass man darauf fast wie auf Samt läuft. Ich kenne natürlich auch den superkultivierten Kulturrasen dieses Rasenkenners (siehe Foto) und muss ganz ehrlich sagen, dass er mir keineswegs gefällt. Da ist nur Gras – natürlich jeder Halm exakt 37mm lang – und nichts anderes. Ich habe mir einmal die Mühe gemacht, mich (mit dem ergonomischen Bürostuhl des Rasenkenners) ans Kulturgras zu setzen (ins Gras durfte ich mich natürlich nicht setzen) um die kleine Tierwelt zu suchen, die ich bei meinem Rasen so liebe – tsja, Fehlanzeige. Ich habe dem Rasenkulturkenner dann vorgeschlagen, sich doch einen grünen Teppich in den Garten zu legen, den braucht er noch nicht einmal zu mähen – da war er beleidigt.

Ich liebe es außerdem, dass auf meinem Rasen verschiedene Blumen wachsen und gerade im Frühling wird mein Rasen – den der Rasenkulturkenner übrigens „Hasenwiese“ nennt – nicht eher gemäht bis die Bienen ordentlich geflogen sind. Ich bin übrigens der festen Überzeugung, dass es diesen Rasenkulturhype nur im zentralen bis nördlichen Europa gibt und in allen anderen Ländern nur dort, wo sich europäische Touristen herumtreiben. Was ist denn schön an einer solchen Gras-Monokultur? Zum Golf- oder Fußballspielen mag das ja ok sein – aber für den Hausgebrauch hat das für mich nichts mit Kultur zu tun.

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Mit Kultur zum Käseexperten

Was hat Kultur eigentlich mit Käse zu tun? Extrem viel, denn ohne Kultur gibt es schlicht und einfach keinen Käse. Der Grund, warum ich das in meinem Blog thematisiere, ist folgender: Von Freunden wurden meine Frau und ich im Rahmen eines Geburtstagsgeschenks zur so genannten „Reifeprüfung“ im Dottenfelder Hof  (bei Frankfurt/M) eingeladen. Die Reifeprüfung ist eine Abendveranstaltung, bei der die Teilnehmer allerhand Wissenswertes rund um den Käse erfahren und sogar selbst Käse zum mitnehmen herstellen dürfen.

Ich hatte mir den Ablauf eigentlich so vorgestellt, dass wir in steriler Kleidung, mit Mundschutz und Überziehschuhen durch die einzelnen Arbeitsbereiche einer Käserei ziehen und dabei einige Handgriffe erlernen – weit gefehlt. Die ganze Veranstaltung fand in einem urgemütlichen Raum statt. Die Utensilien zur Käseherstellung befanden sich direkt an dem Platz wo wir den ganzen Abend saßen. Während der Arbeitsschritte wurden wir hervorragend verköstigt, es gab leckeren Bio-Wein und Bio-Käse – dazu frisches Brot aus der hauseigenen Bäckerei.

Ganz wichtig war es für uns zu erfahren, welche Grundzutaten eigentlich für jeden Käse notwendig sind, ganz gleich ob Frischkäse oder Parmesan. Diese Zutaten sind: Milch, KULTUR und Lab. Ganze vier Liter warme Milch befanden sich in einem Edelstahltopf, der zwischen uns auf dem Tisch stand. Die Kultur in Form von Sauermilch wurde eingerührt, damit nach einiger Zeit die so genannte „Dickerte“ entsteht. Zwichendurch gab es viele Informationen zum Thema Käse.

So erfuhren wir zum Beispiel, dass es sich im Großen und Ganzen erst im Käsekeller entscheidet, ob der Käse zum Camembert, zum Emmentaler oder zum Parmesan wird. Nach der Zugabe des Lab, einer Substanz die u.a. aus Kälbermägen gewonnen wird, wurde die Milchmasse etwas fester und konnte von uns in haselnußgroße Würfel geschnitten werden. Die festen Bestandteile wurden dann von der Molke getrennt, etwas Knoblauch und Basilikum zugegeben und anschließend in Förmchen geschöpft – fertig.

Am Ende des etwa dreistündigen, äußerst kurzweiligen Events, durch das der Käsemeister und seine Gehilfinnen professionell und mit viel Humor führten, waren wir rundum satt und fühlten uns mehr als gut unterhalten. Den selbstgemachten Käse haben wir übrigens schon gegessen und er schmeckte sehr gut. Den Dottenfelder Hof können wir zudem uneingeschränkt weiterempfehlen. Hier werden Nachhaltigkeit und eine sinnvolle ökologische Landwirtschaft perfekt umgesetzt.

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Haben Schuhe etwas mit Kultur zu tun?

Aber selbstverständlich haben Schuhe etwas mit Kultur zu tun! Manche Menschen glauben sogar, an den Schuhen könnte man den Charakter einer Person erkennen….so sagte schon der französische Dichter Honoré de Balzac: „Ein scharfer Beobachter erkennt am Zustand der Schuhe immer, mit wem er es zu tun hat“. Um Gotteswillen, da hätte ich einen wahrhaft schäbigen Charakter, denn Schuhe müssen für mich persönlich eigentlich nur bequem sein und einigermaßen zum restlichen Outfit passen, mehr nicht. In diesem Punkt zähle ich aber wohl eher zu den Ausnahmen, denn Schuhe sind für viele Menschen weit mehr als Dinge, mit denen man  besser laufen kann.

Eine weitere Ausnahme sind vielleicht noch Kinder bzw. Kinderschuhe….obwohl, wenn ich recht überlege vielleicht doch nur Schuhe für Kleinkinder. Denn gerade bis zur- und vor allem während der Pubertät ist es natürlich immens wichtig, die richtige Schuhmarke zu tragen. Für Erwachsene sind Schuhe nicht selten ein Statussymbol und der Schuh-Spezialist kann durchaus die Schuhe von Edelmarken und handgenähte Schuhe aus Pferdeleder erkennen. Ich selbst könnte wahrscheinlich selbst Schuhe aus dem Supermarkt nicht von den hochpreisigen Exemplaren unterscheiden.

Einen besonderen Stellenwert hat die Schuh-Kultur natürlich für die Damenwelt. Denn neben der Funktion als Wurfgeschoss hat nach meiner persönlichen Einschätzung fast jede zweite Frau eine regelrechte Neurose was Schuhe betrifft. Ich kenne durchaus Herren (mich eingeschlossen), die mit vier Paar Schuhen auskommen. Kennt irgend jemand eine Dame, die nur vier paar Schuhe im Haus hat – ich denke mal nicht. Aber das ist ja auch ok so. Ob allerdings verschiedene Kulturen auch verschiedene, vom Geschlecht unabhängige Schuhkulturen haben – so weit möchte ich nicht recherchieren, denn dieses Thema ist absolut nicht meines.

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Stichwort Körperkultur – Gibt es eigentlich noch Bodybuilder?

In den 80ern bis in die frühen 90er Jahren war Bodybuilding für eine breite Bevölkerungsmasse eine recht angesehene Sportart. Heute möchte man jemand, der Bodybuilding als Extremsport betreibt durchaus sagen, „ein Psychologe tut´s sicher auch!“. Tatsächlich ist das klassische Bodybuilding absolut aus der Mode gekommen, der Trend geht eindeutig zu sanfteren Möglichkeiten seinen Körper fit und gesund zu halten. Das kann mit einer der mittlerweile hunderten von asiatischen Sportarten oder auch mit einem individuell gestalteten Fitness-Training geschehen.

Für ein effektives Fitness-Training muss nicht unbedingt in einem Fitness-Club oder einem Verein Mitglied werden. Alle notwendigen Trainingsgeräte können auch über einen Online Shop für Fitnessgeräte bezogen werden. Nach dem Aufstellen der Geräte können die fitnessbegeisterten Menschen in aller Ruhe zu Hause trainieren – ohne Gruppendruck und Zuschauer, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Der einzige Nachteil bei dieser Methode ist die Motivation. Am besten stellt man sich zusammen mit dem Partner ein Trainingsprogramm auf, damit zumindest ein Minimum an Ehrgeiz aufkommt.

Ich selbst trainiere  mindestens ein bis zweimal pro Woche mit meinem Ergometer. Ich habe allerdings auch meine Partnerin darum gebeten, mir kräftig in den Hintern zu treten wenn ich wieder allzu offensichtliche Ausreden anführe um mein Training zu verschieben. Ich bin zwar nach wie vor der Meinung, dass Sport an der frischen Luft am meisten Spaß macht aber bei schlechtem Wetter und wenn es draußen richtig ungemütlich ist (und das ist es bei uns nunmal häufig), dann bin ich wirklich heilfroh mit meinem Cross-Trainer.

Eigentlich wollte ich aber auf die Frage eingehen, ob es überhaupt noch richtige Bodybuilder gibt. Nun ist diese Spezies zwar akut vom Aussterben bedroht aber sie existiert noch. Und nein, es sind nicht nur Menschen mit Minderwertigkeitskomplexen oder solche die Gouverneur von Kalifornien werden wollen –  es gibt auch noch ganz normale Menschen, die Bodybuilding als Sport betreiben. Allerdings nicht mehr so extrem wie es vor 25 Jahren noch üblich war. Da die Bodybuilder jedoch wirklich selten geworden sind, sollten wir ihre Art hegen und pflegen und mit größtmöglichem Verständnis begegnen.

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10 Schriftsteller die Sie gelesen haben sollten (Teil2)

Es wird Zeit für die Fortsetzung meiner Empfehlungsliste – auch wenn ich nicht sonderlich lange überlegen muss, um geeignete Schriftsteller zu finden. Im Gegenteil, es ist eher so, dass ich mich zusammenreissen muss, um keine Top 100 Liste zu schreiben. Eine solche Empfehlungsliste auf nur zehn Schriftsteller zu begrenzen, erscheint mir fast als Frevel. Ich habe mir übrigens alle Mühe gegeben, mich nicht auf ein bestimmtes Genre zu beschränken.

6. J.R.R. Tolkien

John Ronald Reuel Tolkien ist wahrscheinlich nahezu jedem Menschen im deutschen Sprachraum bekannt, auch jenen Menschen, die ganz und gar nichts mit Fantasy am Hut haben. Die Fantasy Saga um den „Herr der Ringe“ ist ein Werk mit einer derartigen Tiefe, die bei der neuzeitlichen Fantasy-Literatur absolut nicht mehr vorstellbar ist. Ein heißer Tipp von mir: Wenn Sie den Herrn der Ringe lesen, dann bitte in der alten Übersetzung von Margaret Carroux. Die neue Übersetzung von Wolfgang Krege finde ich persönlich einfach nur unpassend. Das Frodo von Samweis Gamdschie in der Kregeschen Übersetzung „Chef“ genannt wird, ist nur ein Beispiel in einer Reihe von stilistischen Unmöglichkeiten….

Meine Buchempfehlungen:

7. Eckhardt Tolle

Auch Menschen, die nicht sonderlich spirituell sind, kann ich den Autor Eckhardt Tolle, auch „Meister Eckhardt“ genannt, wärmstens empfehlen. Um Tolles Bücher zu lesen braucht man kein abgehobenes philosophisches Hintergrundwissen. Eckhardt Tolle beschreibt eine spirituelle Präsenz des Alltags und gibt Anleitungen zur Bewusstseinsveränderung, die für wirklich alle Menschen durchführbar sind.

Meine Buchempfehlungen:

  • JETZT! Die Kraft der Gegenwart
  • Eine neue Erde – Bewusstseinssprung anstelle von Selbstzerstörung
  • Entdecke Deine Bestimmung im Leben
  • Tolles Tierleben

 

8. Bernhard Hennen

Vor allem durch seine Fantasy-Saga „Die Elfen“ wurde Bernhard Hennen hierzulande bekannt. Mittlerweile schmücken aber noch etliche weitere Bücher das Gesamtwerk von Bernhard Hennen. Hennen schreibt einfallsreiche Fantasy-Literatur für alle Altersgruppen, die durch ein hohes Maß an Einfallsreichtum besticht. Sein letztes Elfen-Werk, die „Drachenelfen“ gefiel mir persönlich bisher am Besten. Bernhard Hennen schreibt aber fleißig weiter – und das in atemberaubender Geschwindigkeit.

Meine Buchempfehlungen für diesen Autor:

  • Die Elfen (alle Fortsetzungen)
  • Drachenelfen
  • Könige der ersten Nacht
  • Die Untoten

 

9. David Safier

David Safier ist noch ein relativ neuer Stern am deutschen Autoren-Himmel und schreibt urkomische Bücher. Bisher zwar immer in einem Vergangenheits-Gegenwart-Mix, der zwar nicht ganz so neu aber dennoch urkomisch ist. Durch meine Nähe zum Buddhismus wurde mir das Buch „Mieses Karma“ geschenkt und ich lachte wirklich Tränen beim Lesen. Leichte Lektüre bei der man  zwangsläufig mitlachen muss.

Meine Empfehlungen:

 

10. Charles Bukowski

Lange habe ich überlegt, ob ich Charles Bukowski in diese Liste mit aufnehmen soll. Bukowski ist mit Sicherheit nicht jedermanns Sache und auch ich stehe in der Regel nicht auf solch derbe Literatur. Aber Bukowski war auf seine Art dennoch ein absolutes Genie und vielleicht sollten mehr Menschen seine Bücher lesen – schon allein um zu wissen, wie der Alltag eines bekennenden Alkoholikers ausschaut.

Meine Buchempfehlungen:

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